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9 de Diciembre 2015

3. Platz weltweit für ein Inklusionsprojekt

3. Preis - Inklusionsprojekt

Erneuter großer Erfolg für das Instituto Ballester beim jährlichen internationalen Wettbewerb der Deutschen Auslandsschulen!

Nun schon zum dritten Mal und davon zum zweiten Mal in Folge – nach ersten Plätzen im Jahr 2011 und 2014 – erringt das Instituto Ballester Deutsche Schule auch 2015 wieder einen besonderen Sieg beim international ausgeschriebenen Wettbewerb der Deutschen Auslandsschulen. Diesmal mit einem Wettbewerbsbeitrag zur Inklusion, der unter Mitwirkung von insgesamt 18 Schülerinnen und Schülern der CAS-Gruppe (Creativity, Activity, Sociability) von unserer aus Deutschland entsandten Lehrerin für Geografie und Deutsch, Frau Linda Liegl, erstellt worden ist. Wieder dürfen drei Mitglieder der Schulgemeinde auf Kosten des Auswärtigen Amtes einige Tage in Berlin verbringen und Außenminister Steinmeier wird den Beteiligten die Hand schütteln und für das besondere Engagement danken.

„Ich bin nicht wirklich überrascht, dass wir schon wieder dabei sind“, - so Andreas Grüderich, Gesamtschulleiter des IB: „Denn alle Beteiligten haben den Preis verdient! Dabei möchte ich auch an die erinnern, die schon seit einigen Monaten an dem Inklusionskonzept arbeiten – nämlich unser schulpsychologisches Team aus allen Abteilungen. Mein besonderer Dank geht natürlich an die CAS-Gruppe und an Linda Liegl, die Leiterin. Einige Mitglieder der Gruppe haben unendlich viele Stunden nicht nur in die Arbeit der Digitalisierung der Materialien für Mathias eingesetzt, sondern eben auch für die Erstellung des Films, der jetzt in Berlin sämtlichen Schulleitern aller Deutschen Schulen im Ausland, den zuständigen Beamten und Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes und den Gästen der Schulleitertagung gezeigt wird, die Anfang Januar im Auswärtigen Amt zusammen kommen“, so Andreas Grüderich, der die Projektidee von Anfang an begleitet hat.

Die Arbeit der CAS-Gruppe am IB bestand vor allem darin, sämtliche Unterrichtsmaterialien zu digitalisieren, die Mathias, ein Schüler mit starker Sehbehinderung, für den Unterricht und seine persönliche Entwicklung braucht. Diese digitalisierten Materialien – Texte, Fotos, Aufgaben etc. – kann Mathias nun mit einem speziellen Laptop auf den Maßstab vergrößern, der es ihm erlaubt, alles das zu sehen, was andere Schülerinnen und Schüler auch sehen. Damit ist sichergestellt, dass auch ein Schüler mit einer starken Sehbehinderung dem Unterricht genauso folgen kann wie jeder andere auch.

Das Besondere an dem Projekt ist sicher, dass sich die unmittelbar Beteiligten um Mathias gekümmert haben, nicht etwa bezahlte Extra-Lehrkräfte oder Schulpsychologen. Damit ist bewiesen, dass Inklusion gelingen kann, wenn eine starke Gemeinschaft mit solidarischem Denkansatz die Sache in die Hand nimmt und nicht darauf wartet, bis derartige Projekte von außen forciert, finanziert und durchgerechnet sind. Am Instituto Ballester ist die CAS-Arbeit – das gemeinsame Wirken für Kreativität und Handeln in sozialer Verantwortung – nicht auf die GIB-Schüler beschränkt, für die es zum „Pflichtprogramm“ des internationalen Abiturs gehört. In unseren CAS-Gruppen können auch die Schülerinnen und Schüler aus den wirtschaftswissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Zweigen mitarbeiten und das tun sie immer häufiger mit großem Engagement. „Wer jetzt nach Berlin fährt, steht noch nicht ganz fest“, - so der Schulleiter des IB - „aber ich darf sagen, ich bin stolz auf die Schule, die es in den letzten Jahren dreimal geschafft hat, auf das Podium zu kommen!“

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Por tercera vez en 4 años y por segundo año consecutivo el Instituto Ballester recibirá a comienzos de enero de 2016 en la ciudad de Berlín un premio por la participación en un concurso de nivel internacional de manos de las autoridades educativas del gobierno alemán, en este caso, de manos del Ministro de Relaciones Exteriores y Culto, Sr. Frank Walter Steinmeier.

Esta vez se trata del 3º puesto del concurso para colegios alemanes en el extranjero organizado bajo el concepto de inclusión. 18 alumnos y alumnas, integrantes del grupo CAS (creatividad, acción y servicio), junto a la docente alemana Linda Liegl trabajaron a lo largo del año en un proyecto para digitalizar material de estudio para Mathias, un alumno del colegio con visión reducida. La enorme solidaridad demostrada por estos alumnos deja claramente de manifiesto que en el Instituto Ballester inclusión no es sólo una palabra más, sino un concepto que se vive a diario.

¡¡Nuestras felicitaciones a todos los involucrados en este proyecto!!

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